Über diese Vorlage
Die Vorlage Schweiz 1960 ist ein minimalistisches Anschreiben, inspiriert vom internationalen Schweizer Stil der 1960er Jahre — Helvetica oder Akzidenz-Grotesk, strikt linksbündiges Raster, eine einzige sehr feine Linie, reichlich Weissraum. Die Referenz des Nachkriegs-Minimalismus, angewandt auf das Anschreibenformat. Kompatibel mit den ATS der Grafikdesign-Studios und Schriftgiessereien (Workday bei Pentagram, Sagmeister & Walsh, Spin London, Wim Crouwel Studio, Lineto, Grilli Type).
Für welches Profil?
Geeignet für Bewerber im Grafikdesign, in Brand-Identity-Studios, Schriftgiessereien (Monotype, Adobe Type, Commercial Type, Lineto, Grilli Type, Klim Type Foundry, Fontshop Berlin), im Design-Unterricht (ECAL Lausanne, ZHdK Zürich, HfG Karlsruhe, UdK Berlin), in der Museumsbeschilderung und in Design-Geschichts-Programmen. Geeignet für Profile, deren Ausbildung sich explizit auf Müller-Brockmann, Hofmann oder die Schulen von Basel und Zürich bezieht.
Verwendung
Das strikte 12-Spalten-Raster strukturiert das Dokument unsichtbar — Header, Korpus und Unterschrift richten sich auf den Spalten 1-8 aus (Spalten 9-12 sind für Ränder reserviert). Der Korpus in Helvetica Neue 55 Roman 10 pt mit Zeilenabstand 14 pt greift die Müller-Brockmann-Spezifikation für professionelle Korrespondenz auf. Der Aufhänger geht über einen kurzen deklarativen Satz zum Thema. Absatz 2 zitiert Ihre Referenzen nach Schule (ECAL, ZHdK, HfG Karlsruhe, UdK Berlin, Yale Graphic Design MFA) und Ihre Signaturprojekte. Die handschriftliche Unterschrift in schwarzer Tinte, bei 600 dpi gescannt.
Häufig gestellte Fragen
Eignet sie sich für Schriftgiessereien?
Ja für Lineto, Grilli Type, Klim Type Foundry, Commercial Type, Optimo, Process Type Foundry, Schick Toikka, Or Type, Dinamo — die das Schweiz-1960-Register für Schrift-Designer- und Schrift-Projektleiter-Profile schätzen. Erwähnen Sie Ihre veröffentlichten Schriften in Absatz 2.
Sollte ich meine Design-Lehrer oder Mentoren zitieren?
Ja in Kurzform in Absatz 2, wenn relevant: «ECAL-Diplom 2018, Mentor Cornel Windlin beim Diplomprojekt; Praktikum bei Lineto 2017 unter der Leitung von Andreas Kohli». Die HR der Schweizer Studios erkennen stilistische Filiationen und schätzen diese Nachverfolgbarkeit.
Eignet sie sich für Designschulen?
Ja für eine Bewerbung als Dozent an der ECAL Lausanne, ZHdK Zürich, HfG Karlsruhe, UdK Berlin, Werkplaats Typografie Arnhem, Yale Graphic Design MFA — die das Schweiz-1960-Register für Lehrprofile schätzen. Erwähnen Sie Ihre signierte Praxis und Ihre theoretischen Publikationen in Absatz 2.