Lebenslauf-Vorlage

Ingenieurwesen

Ein akademischer Lebenslauf in Roboto Slab mit stahlblauem Akzent — aufgebaut um technische Projekte, Patente, Konferenzbeiträge und Ingenieurwettbewerbe. Präzise, modular, gut lesbar für einen Promotionsausschuss.

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Akademisch
  • ATS-getestet und parsbar
  • In 180+ Sprachen verfügbar
  • Im Online-Editor bearbeitbar
  • PDF- und DOCX-Export bereit
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Ingenieurwesen

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Über diese Vorlage

Die Vorlage Ingenieurwissenschaften ist ein akademischer Lebenslauf für Profile, deren Karriere zwischen Universitätslabor und industrieller F&E verläuft: Promovierende, Postdocs, Hochschullehrer und Senior-Ingenieure in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Bauingenieurwesen, Luft- und Raumfahrttechnik, Regelungstechnik oder eingebettete Systeme. Die Typografie in Roboto Slab und der stahlblaue Akzent signalisieren die technische Strenge, die von einer Promotionskommission oder einem industriellen Auswahlausschuss erwartet wird.

Für welches Profil?

Geeignet für Promovierende in der Endphase, die W1- oder Tenure-Track-Stellen an technischen Universitäten anstreben (TU München, RWTH Aachen, KIT, TU Berlin, ETH Zürich, EPFL), für Postdocs, die sich in der industriellen F&E bewerben (Airbus, Siemens, Bosch, BMW, Continental, ZF Friedrichshafen, Daimler Truck), und für Senior-Ingenieure, die in W2/W3-Professuren oder industrielle Stiftungslehrstühle wechseln. Auch geeignet für Helmholtz- und Max-Planck-Stellen sowie Marie-Skłodowska-Curie-Postdoc-Mobilität.

Wie verwenden?

Fünf Abschnitte strukturieren das Dokument — Technische Projekte, Patente, Publikationen (IEEE Transactions, ACM, Elsevier, Springer Nature), Konferenzbeiträge (mit Unterscheidung A*-Konferenz wie SIGGRAPH/IROS/CVPR vs Workshop) und Wettbewerbe. Geben Sie das Quartil oder den Impact-Faktor an, wenn relevant, und unterscheiden Sie konsequent erteilte Patente (B1, B2) von Anmeldungen im Prüfungsverfahren (A1). Technische Zeichen (µ, Ω, Δ, ²) werden in nativem Unicode gerendert und passieren ATS-Pipelines problemlos.

Häufig gestellte Fragen

Sollte ich Impact-Faktor oder Quartil der Zeitschriften angeben?

Für Bewerbungen an deutschen Hochschulen (DFG-Evaluierungen, Berufungsverfahren) sowie in der Schweiz (ETH/EPFL) wird das Scimago-Quartil (Q1, Q2) bevorzugt — es ist zeitlich stabiler als der Impact-Faktor. Für Bewerbungen in Frankreich (CNU) oder China kann der Impact-Faktor zusätzlich in Klammern hinter dem Zeitschriftentitel angegeben werden. Bei parallelen Bewerbungen beides aufführen.

Wie unterscheide ich anhängige von erteilten Patenten?

Unterscheiden Sie immer den Rechtsstatus. Für ein erteiltes Patent geben Sie die vollständige Nummer nach EPO/USPTO/DPMA-Konvention an (z. B. EP3456789 B1, DE102023123456 B4). Für eine Anmeldung im Prüfungsverfahren verwenden Sie die Veröffentlichungsnummer gefolgt von A1 und dem Hinweis « im Prüfungsverfahren ». Jede Ungenauigkeit ist sofort auf Espacenet, USPTO Patent Center oder DEPATISnet überprüfbar.

Wie gehe ich mit NDA-pflichtigen Industrieprojekten um?

Beschreiben Sie das Projekt durch seinen technischen Umfang, ohne den Industriepartner zu nennen: zum Beispiel « Entwurf und Validierung eines 48V-Motorsteuerungsmoduls für ein Premium-Elektrofahrzeug ». Ergänzen Sie den wirtschaftlichen Kontext (« Tier-1 europäischer Automobilzulieferer » oder « Deutscher Luftfahrt-OEM »). Erfahrene F&E-Recruiter werten die Einhaltung vertraglicher Verpflichtungen als positives Signal.

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